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Fokusinterview

„ÖPP: Chance für sichere Infrastrukturprojekte“

Von ÖPP Deutschland AG · 2014

Bernward Kulle, Vorstandsmitglied der ÖPP Deutschland AG, über die Anforderungen an ÖPP und die Erwartungen der öffentlichen Hand.

Sind Partnerschaften zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft ein zeitgemäßes Beschaffungsmodell? Die Erfahrungen aus über 200 Öffentlich Privaten Partnerschaften (ÖPP) mit fast sechs Milliarden Euro Investitionsvolumen zeigen, dass die Verwaltung bei ihren Bauvorhaben eine signifikant größere Kosten- und Terminsicherheit hat. ÖPP heißt, die Planungs-, Umsetzungs- und Betriebsleistungen als Paket in den Wettbewerb zu stellen. Vergabegrundlage ist der Vergleich der angebotenen Kosten, Qualitäten und Risiken der ÖPP-Variante mit den prognostizierten einer traditionellen Realisierung. Den Entscheidern bei einem ÖPP-Projekt ist somit die Wirtschaftlichkeit transparent offengelegt. Auch die aktuelle Reformkommission Großprojekte des BMVI diskutiert typische Strukturelemente von ÖPP, um ständige Baukosten- und Planüberschreitungen zu vermeiden.

Wie hoch ist die Bereitschaft der Verwaltung zu ÖPP-Projekten? Mit den in den letzten zehn Jahren initiierten ÖPP-Projekten wurden rund 1,2 Milliarden Euro und damit rund 13 Prozent an Steuergeldern gespart. In einer bundesweiten Studie mit circa 1.200 Führungskräften in deutschen Verwaltungen waren über 80 Prozent der Befragten dazu bereit, Hochbauvorhaben als ÖPP umzusetzen, wenn dies nachgewiesen wirtschaftlich ist.

Kontakt

ÖPP Deutschland AG
Alexanderstraße 3
10178 Berlin
Telefon: 030 2576790
E-Mail: info@partnerschaften-deutschland.de
Web: www.partnerschaften-deutschland.de

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